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Veranstaltungen 2026

Glashaus Innenansicht

Wir machen die Bühne frei für regionale Musiker, Bands, Lesungen, Literaturzirkel und vieles mehr.
Ideen und Anfragen Kulturschaffender sind gerne willkommen.

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Rothscheck

Ausschnitte aus ‘Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand’ von Jonas Jonasson

Allan hat das Leben im Altersheim satt. An seinem 100. Geburtstag stiehlt er sich heimlich davon, nicht ahnend, dass ihm noch turbulente Zeiten bevorstehen. In Rückblenden lässt er mit herrlich trockenem Humor die wendungsreiche Geschichte des 20. Jahrhunderts Revue passieren. Eine heitere Parodie auf das Leben, das kein Alter kennt. Optimistisch, klug und skurril. Der Text wird von Patricia Litten, der renommierten Schauspielerin aus Nürnberg, nicht nur gelesen, sondern vielmehr gespielt, sehr ausdrucksstark und humorvoll. Budde Thiem, allseits bekannter Pianist, wird die Lesung musikalisch augenzwinkernd begleiten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Patricia_Litten
http://www.budde-thiem.de/

Die vier Damen und zwei Herren aus Regensburg lassen sich durch die Lage der Stadt in Europas Mitte inspirieren und interpretieren Hochzeits-, Trink- und Liebeslieder aus allen Ecken des Kontinents. So mischen sich etwa französische Chansons und nordische Balladen unter feurige Balkan-Rhythmen und tanzbare Polkas. Auch selbstgeschriebene Songs sind Bestandteil des Programms. Das ist Musik für stimmungsvolle Abende mit „Wein, Weib, Mann und Gesang“! Klezmer und Swing, Fado und Balkansound, bretonische Lieder, Musik aus dem Baltikum und vieles mehr: So klingt Paneuropa- Powerfolk vom Feinsten!
Lawaschkiri gastierte bereits beim Bardentreffen in Nürnberg, beim Passauer Pfingstopenair, beim Tollwood in München sowie mehrfach auf dem Regensburger Bürgerfest.

www.lawaschkiri.de

Sechs Stimmen, ein Ensemble

Erleben Sie die mitreißende Energie und die harmonischen Klänge der A-cappella-Gruppe Stimmt!
Im Ensemble singen Lisa Strinitz (Sopran), Monika Just (Mezzosopran), Anna Vogel (Alt), Christian Schäfer (Tenor), Holger Körner (Bariton, Beatbox) und Klaus Regelsberger (Bass).
Von umgeschriebenen Arrangements der Beatles, von Sting oder Rajaton über Pop-Hits von den Pentatonix, Maybebop oder Home Free bis hin zu Klassikern im 20er Jahre Stil – Stimmt! bietet ein vielfältiges Repertoire, das für jeden Geschmack etwas bereithält. In feinen Dosen ergänzt die Gruppe ihren Gesang auch selbst mit Instrumenten.
Wenn man an einem Abend gute Stimmung erlebt, lacht, mitsingt bei fetzigen Beatboxgrooves, wenn man sich aber auch mal zurücklehnen und einfach genießen kann, wenn´s einfach stimmt – dann bei Stimmt!
Bei uns stimmt´s jetzt auch online:
www.stimmt-online.de

Eine außergewöhnliche musikalische Lesung findet im Rahmen der "Rother Bluestage" am 21. März 2026 im Glashaus statt.

Robert Cremer,
Autor des Buches "Geheimsprache des Blues: Die wahre Bedeutung der Songtexte" referiert über die Sprache des Blues. Unterstützt wird er musikalisch von
Wolfgang Kalb
(Blues Songster: www.wolfgangkalb.de), in der Blues-Szene auch kein Unbekannter, der mit verschiedenen Blues-Songs die Sprache in den Liedern demonstriert, meist in der typischen Bottleneck Spielweise auf verschiedenen Resonatorgitarren mit offenen Stimmungen.

Die Kombination von doppeldeutigen Songtexten und vorgetragenen Delta-Blues-Liedern verspricht dem Publikum einen richtigen Blues-Krimi-Abend. Dort wird man entdecken, was scheinbar harmlose Wörter aus dem Alltag wie "Tee", "Bratpfanne" und sogar der "Weihnachtsmann" ganz andere Bedeutungen haben.

In den 1960ern verfiel Bob Cremer dem Blues. Jetzt hat der Wahl-Bamberger (aufgewachsen in Chicago) dem Blues und seiner Sprache ein 700 Seiten dickes Buch gewidmet. Sydney Ellis, eine führende Stimme in der heutigen Bluesszene, kommentierte: “Robert Cremer, ein moderner Alan Lomax, hat die gesprochene Sprache des Blues durch jahrzehntelange persönliche Interviews zusammengetragen. "Die Geheimsprache des Blues" übersetzt die Feinheiten, Anspielungen und den Geschmack der afroamerikanischen Sprache, die in der Blues-Musik verwendet wird, und macht ein tiefes Verständnis der Blues-Texte für alle Blues-Fans zugänglich.”

Es erwartet die Zuhörer ein abwechslungsreicher Abend mit vielen neuen Informationen über den Blues und viel authentischer Live-Musik.

Christoph Meier Cello /Git/ Voc
Hans Meier Git./ Voc

Mit der eher ungewöhnlichen Kombination Cello und Akustikgitarre wildern die beiden in den verschiedensten Stilistiken – von J. S. Bach bis zum Gypsi Swing a la Django Reinhard, von Filmmusik und Soul Klassikerrn über Stücke der Beatles und Sting sowie Eigenkompositionen, die ihre Einfüsse aus Folk, Jazz und Latinmusik stilvoll wiedergeben.
...und vor allem frönen sie der unbändigen Improvisations- und Interpretationslust, die die beiden miteinander verbindet.

Die Musiker:

Hans „Yankee“ Meier
ist Gitarrist, Sänger, Arrangeur, Komponist, Lehrbeauftragter an der Uni Regensburg, Dozent am Music College Regensburg, Leiter verschiedener internationaler Workshops, Buchautor.
Nach seinem Klassik- und Jazzstudium u. a. bei Jim Hall, Jim Mullen, John Etheridge, Peter O´Mara führte ihn in Konzerttätigkeit mit Boris Gammer Trio, Groovebrothers, Voice & Strings, Alfred McCreary, Yankee Meier Trio, Tribute to Frank Sinatra, Harald Rüschenbaum, Oskar Feldman (Deodato), Lilly Thornton, Jim Mullen Rob Bargard (Nat Adderly), Landestheater Coburg, Ulf Wakeniues, Michael Sagmeister quer durch Europa bis nach Israel.
Er wirkte an TV- und Hörfunkproduktionen im In und Ausland mit und ist Preisträger beim 1. Intern. Musikwettbewerb „Voice & Guitar“ mit dem Duo Voice und Strings (mit Steffi Denk voc.).

Christoph Meier
geboren 1997 in Regensburg, begann im Alter von 6 Jahren mit dem Klavierunterricht. Mit 11 Jahren wechselte er zu Cello als Hauptinstrument und genoss eine klassische Ausbildung bei Cornelie Bergius und Johannes Klier. Er absolvierte das Abitur am Werner-von-Siemens Gymnasium im Jahr 2015 mit Musik als Aditumshauptfach (Cello).
Die Gitarre war aufgrund der väterlichen Passion ein omnipräsenter Begleiter, welcher in den Jahren nach dem Abitur zur ebenbürtigen Leidenschaft des Cellospiels aufstieg. Derzeit studiert Christoph Jazz und improvisierte Musik mit Hauptfach Cello und Schwerpunkt Komposition an der Bruckner Universität in Linz.
Er arbeitet als Gitarrist am Landestheater Linz und ist in diversen Bands unterwegs (Father and Son, More than neighbours, Djaro & die anonymen Melancholiker etc.)

Rootsmusic von zwei herausragenden Fingerstylegitarristen, jeder auf seine Art – spielen einen Abend zusammen im Glashaus in Roth.

Rainer Brunn hat in 40 Jahren Bühnenpräsenz einen druckvoll-groovigen Gitarrenstil entwickelt und weiß mit seiner ausdrucksstarken Stimme Publikum und Presse immer wieder zu begeistern. Gerade in Zeiten kurzlebiger Modetrends wirkt dieses Programm authentisch ehrlich und versetzt den Zuhörer in eine Welt, in der die Menschen noch Zeit hatten, einander zu begegnen.

Angefixt von ein paar Freunden wurde Äl Lindinger vor einiger Zeit brennender Liebhaber des Spieles mit alten akustischen Gitarren in Ragtimepicking und Country Blues. Durch seine jahrzehntelange Erfahrung in verschiedenen Stilen, versteht er es wie ganz wenige Bluesmusiker mit kraftvollen Slidegitarrestücken, filigranen Ragtimepickings oder getragenen Bluesballaden die Zuhörer zu fesseln.

www.rainer-brunn.de
www.alspuidauf.de

Die Stianghausratschn sind eine fränkische Musikgruppe aus dem Raum Roth/Erlangen. Seit über 20 Jahren begeistern sie ihr Publikum mit traditionellen und modernen Liedern in fränkischer Mundart. Die Band besteht aus fünf Mitgliedern, die verschiedene Instrumente wie Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keyboard und Akkordeon spielen. Ihre Musik ist geprägt von eingängigen Melodien, humorvollen Texten und einer mitreißenden Bühnenpräsenz. Die Stianghausratschn treten regelmäßig auf regionalen Veranstaltungen, Festen und Konzerten auf und haben sich einen festen Platz in der fränkischen Musikszene erarbeitet. Mit ihrer authentischen Art und ihrem fränkischen Charme schaffen sie es immer wieder, das Publikum zu begeistern und zum Mitsingen und Tanzen zu animieren.

Stianghausratschn

Irische Fröhlichkeit und schottische Weisen

The Folkettes, Stefanie Lohse-Coors und Luna Mittig servieren handgemachten irischen, schottischen und weiteren Folk mit viel Humor, Spielfreude und interessanten Geschichten.
Unterstützt werden sie von den „Gents“ Arnold Graef am Kontrabass und Gerd Krüger an Akkordeon, Gitarre und Gesang.
Ihre besondere Spezialität sind launige Anekdoten und interessante Hintergrundgeschichten zu den Songs, gewürzt mit abwechslungsreichen musikalischen Arrangements, bei denen auch gerne mal virtuos die Instrumente getauscht werden. Gerne wird das Publikum kommunikativ mit eingebunden und auch mal zu einem Glas Whisky eingeladen. Gute-Laune-Musik nicht nur für eingefleischte Fans des Genres.

www.folkettes.de

Wir spielen zu viert:
Reinhold Dietrich (Gitarre, Gesang)
Herbert Schneider (Akkordeon, Gesang)
Peter Dömling (Mandoline, Gesang)
Rudi Harder (Tuba, Gesang)

"Moonlight Crisis" - das sind vier junggebliebene Musiker aus Erlangen, Schwabach, Nürnberg und Umgebung, die schon seit vielen Jahren zusammen Musik machen. Sie spielen, was ihnen Spaß macht, kennen dabei keine musikalischen Grenzen - und schrecken vor nichts zurück. Von Gostenhof bis Nashville, von Paris bis New Orleans reicht das Repertoire: Fränkische Lieder, Jazz Standards, Swing, französische Musettes, Blues und deutsche Schlager.

www.moonlightcrisis.de

For You Blue

meet the Beatles

Beatles Cover

Die Beatles-Tribute-Band „For You Blue“ im Glashaus.

Benannt nach einem eher weniger bekannten Lied vom letzten Album „Let it bleed“ hat sie sich auf die Lieder der „B-Seiten“ spezialisiert. Wobei, „B-Ware“ sucht man bei den Beatles vergebens. Hier kommt Musik vom Feinsten in alter Vertrautheit und neuer Besetzung.
Uwe Hitschfel und Mike Fix (beide Gitarre, Gesang) reichern die Stücke mit eigenen Arrangements an und werden von James Michel am Bass begleitet. Mit handgemachter Musik geht es auf eine Zeitreise in die „Sixties“ der „Fab Four“.

www.instagram.com/p/DEc1m48NFE6

„Waßd ders nu?!”
„Waßd ders nu?!” Wie oft folgt der nachgehenden Erinnerung dann ein „ach schee“ !!!
Als überzeugter Franke zitiert, schildert, beschreibt, arbeitet, ja zelebriert Sven Bach förmlich die Eigenheiten der Franken und der Menschen um sich herum. Und dies, ohne zu vergessen, dass er selbst „zu die Leut'“ gehört.
Auch in seinem neuen Programm „Waßd ders nu?!“ bezieht Sven Bach alle mit ein. Herzlich, fränkisch, bodenständig und auch für Nichtfranken, Zugezogene und Sympathisanten ein Programm bei dem man sich zwangsweigerlich einem Zwerchfellmuskelkater aussetzt. Er beweist dabei, dass er, wie in seinen vorausgegangenen Programmen auch, „ohne Politik“ und stets über der Gürtellinie, herzlich und unbeschwert seinem Publikum einen wunderbaren Abend zaubert.
Wechselnd und wandelbar wie der Franke so ist, konstant bleibt der fränkische Humor!
Mundartkabarett und freche Mundartlieder –mit eigener „Quetsch'n-Begleitung“- und vor allem seine Spontaneität machen jeden Abend auch zu einer „Belastungsprobe des Zwerchfells“. So passt es auch, dass die Presse voll des Lobes von seinen Soloabenden berichtet. „Da stimmt jede Mimik, jedes Wort und der gesamte Vortrag!“ „Wenn der Franke gemeinhin zum Lachen in den Keller geht, so wird er diesen bei Sven Bach nicht erreichen ohne vorher laut losgelacht zu haben!“
Der Fränkische Tag schrieb: „Immer wieder Begeisterungsstürme erhielt Sven Bach……, er streute Pfeffer ins Programm, sparte nicht an Ironie und Selbstironie und spielte die Trümpfe seines brillanten fränkischen Homors aus!“ Mundartliedla, Mundartversla und lustige Zwischeng'schichtla, fränkisch-bodenständig und mit einer gehörigen Portion Humor!
Sven Bach, für seine Verdienste auch bereits mit dem Dialektpreis der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet und bekannt aus dem Faschingsprogramm des Bayerischen Fernsehens („Närrische Weinprobe“, „Franken Helau", „Frankenschau“), dem Franken Fernsehen, Radio F und dem Bayerischen Rundfunk kommt mit einem Programm für Franken, Fränkinnen, Wahlfranken, Sympathisanten und diejenigen, die auch die „Software“ der Franken kennenlernen und verstehen wollen. Auch überzeugte „Nicht-Franken“ werden an diesem Abend das eine oder andere „Aha-Erlebnis“ genießen können. „Waßd ders nu?!“, ein Programm der besonderen Art nach Motto: „Die Drääner, die Du lachsd im Leb'm, die brauchsd Du scho' nemmer greiner!“

www.svenbach.de

Sommerpause


Rückblick

Rock und Pop in fränkischer Mundart: Das ist die Wendelsteiner Band „WEIDWINGL“. Sie präsentiert sowohl musikalisch als auch textlich einen weiten Blickwinkel, von der groovigen Rocknummer bis zur berührenden Popballade. Die textliche Spannweite der Songs reicht von Gesellschaftskritik bis zum Liebeslied, alles durch den Dialekt in geerdeten, wohlvertrauten und klaren Worten.

Bruno Breinbauer: Gitarre, Bass, Gesang / Wendelstein
Roland Breinbauer: Gitarre, Bass, Gesang / Wendelstein
Willi Badinsky: Keyboard, Percussion / Nürnberg
Thomas Seber: Schlagzeug, Cajon / Wendelstein

Seit etlichen Jahren spielen Petra Lewi und Titus Waldenfels zusammen, auf Bühnen aller Art mit kleinem Aufwand und großer Wirkung. Eigenes, Countryklassiker, deutschsprachige Gassenhauer, Experiment und Rock'n Roll. Die Kunst der Unterhaltung, immer ähnlich, aber nie gleich.

Petra Lewi ist Kulturpreisträgerin aus Freising und Meisterin musikalischer Drei-Minuten-Dramen. Sie singt, spricht, begleitet sich selber auf der Ukulele und spielt virtuos Singende Säge.

Ebensfalls dabei sind Michael Reiserer, der zeitgleich Schlagzeug und Akkordeon spielt und ebenso Singende Säge und Mundharmonikalegende Hannes Gerber, directly from Roth!

Der Münchner Titus Waldenfels ist seit mehr als dreißig Jahren aktiv, bestreitet jährlich um die 250 Auftritte. „Jeder Song von Titus Waldenfels verströmt in den abenteuerlichen Weiten zwischen Pop und Jazz einen eigenen, unverwechselbaren Reiz und ergreift in seiner ungekünstelten Gradlinigkeit beinahe von jedem Hörer sofort Besitz.“

Petra Lewi Gesang, Ukulele, Singende Säge
Titus Waldenfels Gitarre, Geige, Banjo, Mandoline, Pedal Steel Guitar
Hannes Gerber Mundharmonika
Michael Reiserer Schlagzeug, Akkordeon, Gesang, Singende Säge

www.titus-waldenfels.de
www.petralewi.de
www.michaelreiserer.de

Ansprechpartner Veranstaltungen:
Friedrich Bechtold
fbechtold@glashaus45.de